

















Das Übersetzungsbüro bietet innerhalb kürzester Zeit einen Kostenvoranschlag für zu übersetzende Texte an, dabei muss die Ausgangssprache und Zielsprache und der Umfang angegeben werden. In den gängigen Sprachen wie zum Beispiel: Englisch, Französisch, Spanisch und Russisch wird die Übersetzung innerhalb von 24 Stunden vorliegen, und auch zu einem annehmbaren Preis. Die Übersetzung von selten und im europäischen Raum selten genutzten Sprachen, wie zum Beispiel Chinesisch, Indisch, Arabisch wird ein Zeitfenster von 36 – 48 h Stunden benötigen und auch die Kosten sind höher. Die Möglichkeit Pauschalangebote oder Rabatte für längerfristige Verträge steht offen und bieten im Gegenzug eine qualitativ hochwertige Arbeit durch ein Übersetzungsbüro.
Der firmeninterne Sprachendienst bietet denselben Service und auch eine qualitativ gleichwertige Arbeit wie das Übersetzungsbüro. Der Unterschied zwischen Übersetzungsbüro und Sprachendienst gründet sich auf die Art der Bezahlung.
Ein generelles Für oder Wider kann nicht ausgesprochen werden, da beide Formen sowohl Vorteile wie auch Nachteile besitzen. Das Übersetzungsbüro hat in einer Kostenaufstellung gegenüber dem eigenen Personal im Sprachendienst die Nase vorn. Der zu bedenkende Posten ist das Personal zur Koordination der Übersetzungsaufträge und auch der Rechnungsprüfung, sowie buchhalterischen Tätigkeiten. Der Sprachendienst ist in jedem Fall die bessere Alternative, wenn viel Schriftverkehr in wenigen Sprachen anfällt. Seltene Sprachen werden sich im Sprachendienst nicht rentieren, da die Personalkosten den Nutzen bei weitem überschreiten.
Die häufige Verwendung von Fachausdrücken in Schreiben würde beim Sprachendienst durch Routine zu einer schnelleren Bearbeitung führen. Der schriftliche Austausch zwischen verschiedenen Teilen eines Konzerns über Fertigungswissen oder unpatentierte Teile, Rezepte, Fertigungspraktiken und ähnlichem, ist beim Sprachendienst sicherer aufgehoben. Dies soll nicht bedeuten, dass der firmenexterne Sprachendienst / Übersetzungsdienst Spionage betreibt, sondern dass der Übermittlungsweg des Original und auch der fertigen Übersetzung durch das Internet erfolgen. Der postalische Weg bliebe auch, ist aber auch nicht immer sicher.
Beitrag von Metamove - eMarketing
